Kriegserklärung der Globalisierer

Thomas P.M. Barnett, ein Strategieberater des Pentagon schreibt in seinem Buch Blueprint for action (2005):

Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf Gastarbeiter zurckzugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!

Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, da die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen berzeugen kann.

Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muss. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten.

Jawohl bekennt Barnett, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!

Noch irgendwelche Fragen??? Muss man diesen Wahnsinn noch ausführlich komentieren??? Und jene Irren sind Federführend bei der Globalisierung der Erde und der Erichtung eines „Welteinheitsstaates“! Widerstand JETZT!

Hier noch einige interessante Daten zum Verfasser von „Blueprint“:

(Thomas Barnett aus Wikipedia, der freien Enzyklopdie)

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US- amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militrstrategie.

Werdegang:

Barnett wuchs in Boscobel, Wisconsin (USA) auf. Ein Verwandter, Major General George Barnett, war Kommandant des U.S. Marine Corps während des Ersten Weltkrieges (19141918).

Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt ber globale Militärstrategien zu leiten.

Politische Bedeutung:

Bereits vor dem Anschlag im September 2001 auf das World Trade Center in New York hatte Barnett den radikalen Islam in seinen Hypothesen als möglichen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. Dieser theoretische Ansatz überzeugte zunächst nicht, gewann aber durch die Ereignisse am 11.

September 2001 überraschend an Bedeutung. Bereits im März 2002 konnten erste geostrategische Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgestellt werden.

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