Bruno Gollnisch erkennt indirekt offizielle Holocaustgeschichtsschreibung an

Bruno Gollnisch

Auf der Netzseite Altermedia wurde Heute ein Bericht veröffentlicht über die Äußerungen des französischen Historikers Bruno Gollnisch nach dem Urteil des Kassationshof Gerichtes gegen ihn. Er sagte nach der Verurteilung gegenüber einem Internetsender das er die „Menscheitsverbrechen“ der Nationalsozialisten „anerkenne“, sie „bestätigt“ und „Mitleid“ mit den Opfern habe.  Er kritisiert lediglich das die bestehende Gesetzgebung in Frankreich eine faire, offene Diskussion um dieses Thema verhindere und das jene Paragraphen zur Verfolgung politischer Gegner eingesetzt werden. Hier der Bericht im Wortlaut:

Paris: Nachdem das Urteil gegen Bruno Gollnisch vom französischen Kassationshof wegen der sog. “Holocaust-Leugnung” aufgehoben worden war, stellte er sich am 26. Juni dem lokalen Interetsender LyonCapital.fr. In dem Interview beklagt er sich heftig und namentlich über verschiedene seiner politischen Gegner, die ihn mit der Gaskammer-Thematik fertigmachen wollten. Er überlege mit seinen Anwälten, ob er nun gegen diese juristisch vorgehen wolle.

Zum Schluß wird ihm erneut die Kardinalfrage gestellt. “Stellen Sie die Existenz der Gaskammern in Frage?”

Seine Antwort: “Ich wünsche nicht auf den tieferen Grund dieser Sache zurückzukehren. Diese Frage, die mir nur gestellt wird, um mich reinzulegen, sei, und das habe ich erklärt, eine Frage für spezialisierte Historiker, der er nicht sei. Und ich werde diese Position nicht aufgeben.

Was ich verurteile ist, daß es Gesetze gibt, die einem bei der Diskussion des Themas die Leugnung des Themas unterstellen würden. Das ist das eigentliche Problem in Frankreich. Ich jedenfalls verurteile die Menschheitsverbrechen der Nationalsozialisten, ich erkenne sie an, ich bestätige sie und ich habe Mitleid mit den Opfern. Aber ich habe viel Verachtung für die, die dieses Drama für politische Zwecke nutzen, die den politischen Gegner diskreditieren, verfolgen und verurteilen lassen wollten. Dies ist skandalös.”

Der Kommentar von Robert Faurisson dazu, den er Bruno Golnisch hat zukommen lassen: ihm mißfalle sehr, was er da am Ende des Interviews gesagt habe. Indem er das gesagt habe, habe er im Grunde zugegeben, daß es den Völkermord, die Gaskammern und die 6 Millionen getöteten Juden gegeben habe. Mal wieder habe er schlußendlich “die Hosen heruntergelassen”.

Er, Gollnisch, habe ihm, Faurisson, beim letzten Mal gesagt, daß er sich “klebrig” gefühlt habe, als er im Gerichtssaal von Lyon der Aufforderung des Anwalts Jakubowicz nachgekommen sei, er möge zugeben, daß es den Völkermord gegen die Juden gegeben habe, denn dann würde er die Anklage gegen ihn fallen lassen. Er, Faurisson, stelle fest, nun sei er wieder “klebrig”.

Ihm, Faurisson, stehe das Recht zu, ihm folgende Feststellung zu sagen: ihm fehle es wirklich an Charakter und er habe zuviel Angst. Welch eine Verschwendung.

Fazit: Um bei Faurisson zu bestehen, bedarf es schon eines Zündels oder Mahlers. Harte Sitten.

Eine Antwort

  1. Auch ich verurteile alle u n z w e i f e l h a f t
    n a c h g e w i e s e n e n
    “ Menschheitsverbrechen der Nationalsozialisten, ich erkenne sie an, ich bestätige sie und ich habe Mitleid mit den Opfern“.
    Und ich verurteile genauso die bis zum heutigen Tage anhaltenden Menschenrechtsverbrechen durch Juden/Israel, die Versklavung Afrikas, Ausrottung der Indianer, Greueltaten der katholischen Inquisition und anderen religiösen Wahns, Kriegsverbrechen der alliierten Siegermächte in und nach beiden Weltkriegen, alle Kolonial- und imperialistischen Angriffskriege einschließlich Serbien, Irak und Afghanistan, die zahlenmäßig unerreichten Mordtaten der Kommunisten, die Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit und die praktizierte Gesinnungsjustiz in den meisten westlichen „Demokratien“…..
    heinzmann.axel@web.de

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