Radio Freiheit / Stuttgart: Orientalischer Möchtegern-Totschläger sticht in Disco vier Deutsche nieder!

Fratze der multikulturellen EndzeitgesellschaftEin 22-Jähriger aus dem Kreis Ludwigsburg liegt noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation, bei einem 23-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis sagen die Ärzte, daß er nunmehr außer Lebensgefahr sei. Zwei weitere 23 und 25 Jahre alte Opfer konnten inzwischen im Krankenhaus von der Polizei befragt werden.

Am 21. Juni 2009 gegen 7.30 Uhr war nach Angaben der Polizei die sogenannte „Afterhour” in der Disco „City Department” am Hirschbuckel in Stuttgart eskaliert. Nach einer Rempelei zückte ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Türke oder Araber ein Klappmesser und stach vier Gäste nieder. Alle Opfer waren – wie immer – Deutsche.

Die Täter flüchteten, ein schwarzes Klappmesser, das die Täter weggeworfen hatten, wurde in der Disco gefunden und beschlagnahmt. Die Waffe war von den Türstehern nicht entdeckt worden.

Nach Zeugenaussagen soll es sich bei den Möchtegern-Totschlägern um 20 bis 25 Jahre alte, etwa 1,70 Meter große „Südländer” handeln. Mit Hilfe von Augenzeugen versuchten Beamte des Morddezernats noch am Sonntagnachmittag ein Phantombild der Flüchtigen zu erstellen. Und das, was schließlich dabei heraus kam spricht Bände, es ist eine typische Fratze der „multikulturellen” Endzeitgesellschaft.

Quelle:

Radio Freiheit

4 Antworten

  1. Spar dir dein Mitleid und dein Gutmenschengetue für die „Antifa“-Lichterkette auf! Deine ominösen Behauptungen und Mutmaßungen sowei deine sonstigen sog. „Argumente“, darauf können wir gerne verzichten!

  2. Wir möchten mal wissen was passiert wäre wenn du vor dem Schreiben dein Gehirn eingesetzt hättest?!!

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